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kts_letter_oktober_2012

Kts*letter_Oktober_2012

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verfasste Studierendenschaften

In jüngster Zeit übt die Landesregierung in Sachsen immer wieder Kritik am Konzept der Verfassten Studierendenschaft. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Konzept? Die verfasste Studierendenschaft sind alle immatrikulierten Studierenden einer Hochschule. Vertreten wir diese Gruppe in Thüringen durch die Studierendenräte an den jeweiligen Hochschulen. Studierendenräte sind eure Interessenvertreter und Ansprechpartner, sobald ihr Fragen hab, die das Studium selbst oder das Leben als Studi betreffen. Neben diesen Beratungsangeboten leisten die Sturae vieles, was auf den ersten Blick nicht ersichtlich wird. Sie führen beispielsweise Verhandlungen um Beiträge für Semestertickets, haben erfolgreich für die Abschaffung der Verwaltungsgebühr gekämpft oder sprechen sich gegen Studiengebühren aus. Demonstrationen werden organisiert, kulturelle und politische Arbeit geleistet oder Projekte von Studierenden unterstützt. Für all diese Leistungen zahlen die Studierenden mit ihrem Semesterbeitrag eine bestimmte Summe (an jeder Hochschule unterschiedlich), der den Haushalt des StuRa finanziert. All diese Dienste würden wegfallen, sobald Studierende die Möglichkeit bekommen, aus der verfassten Studierendenschaft auszutreten. Aber wie soll ein Stura die Meinungen und Interessen der Studierenden vertreten, wenn diese nicht mehr zur Studierendenschaft zählen wollen?

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kts_letter_oktober_2012.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:55 (Externe Bearbeitung)