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mitschrift_bukss_2012

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

mitschrift_bukss_2012 [2018/11/22 15:55] (aktuell)
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 +====== Mitschrift_BuKsS_2012 ======
  
 +=Samstag=
 +
 +9.20 es geht los
 +
 +Der BAS hat leider für heute abgesagt, daher findet nur Workshop 1 Diversity statt.
 +
 +9.26 Raucherpause
 +
 +9.51 geht es mit dem Vortrag los
 +
 +Der Vortrag wird von Sven Drebes gehalten, zum besseren verständnis seiner Aussprache hat er seinen Assistenten Sascha mitgebarcht. Zu Beginn möchte er drei Fragen in den Raum stellen die jeder für sich überlegen kann. 
 +
 +#Wie viele Menschen mit Behinderung finden sich in diesem Raum
 +
 +#Ist Sven repräsentativ für die Gruppe der Menschen mit Behinderung
 +
 +#Was hat ein 23 järhiger schwerhöreriger,​ eine 27 Jahre alte Mutter mt Kind und ein 36 jähriger mit vollzeibeschäftigung neben dem Stiudium gemeinsam ​
 +
 +Er persönlich hatte im  September 2008 seinen ersten Kontakt mit dem Thema Diversity(DV) bei einer DSW Tagung
 +
 +Heute gibt es einige HS die sich mit DV beschäftigen und es gibt auch eine Reihe von Tagungen und Best Practice Beispielen
 +
 +DV Management (DVM) wurde als eigentlich ein Konzept des Personalmanagement entwickelt und dann von Marketing und Unternehmenführung übernommen. Grundlage ist die Erkenntnis das vielseitig zusammengesetzte Teams produktiver und kretiver sind. Analog gilt, dass auch Kunden besser angesprochen werden wenn auf ihre Besonderheiten besser eingegangen wird. 
 +
 +Diesem Trend folgen zuletzt nach Unternehmen auch immer mehr Hochschulen. Sie bietet die Chance der Fatamorgana des Normalstudenten der sein Studium in der Regelstudienzeit abschließt,​ zu beseitigen. ​
 +
 +Eigentlich weicht jeder Studierende von dem "​Normalstudenten"​ ab, so dass jeder in dem Konzept berücksichtigung finden. Richtig verstanden muss DVM davon ausgehen alle Studierende als Individuum mit eigenen Sträken aber auch Bedürfnissen zu vestehen. Dazu gehört, dass stärker wie bisher, Maßnahmen ergriffen werden müssen welche die Chancengleichheit für bestimmte Gruppen sicherstellen. ​
 +
 +Dabei stehen insbesonders im Fokus:
 +
 +*Gender
 +*Sexualität
 +*Behinderung
 +*#FIXME
 +
 +Im englischsprachigen Raum spielen auch Relegion und Glauben eine Rolle im DVM, was bei unserem mehr oder weniger Sekulären Staatsaufbau bisher weniger eine Rolle spielt.
 +
 +Für behinderte Studierende und Wissenschaftler*innen bedeutet dies, dass sie zur Hochschule genauso dazu gehören wie andere ohne Behinderung. Die Gestalltung von Vorlesungen und Veranstaltungen sollten so geschehen dass sie von jede*m ohne extra Anpassung besucht werden kann. Da dies aber nicht immer der Fall ist, bekommt das Wort Barrierefreiheit eien neue Dimension und Bedeutung. ​
 +
 +Barrieren bestehen nicht nur für behinderte Menschen sondern es gilt auch solche Barrieren zu beseitigen die Menschen an der Teilnahme überhaupt hindern.
 +
 +Die Behindertenpolitik der letzten Jahre hat den Begriff **Inklusion** für sich gebildet. Die Konsequenze Umsetzung von Inklusion und DVM könnte das selbe Ergebnis haben. Inklusion lässt sich seiner Meinung nach nicht auf Menschen mit Behinderung beschränken. Vor diesem Hintergund könnte diskutiert werden warum von der Integration von internationlen Studierenden spricht und nicht von Inklusion dieser. Eine inklusive Gesellschaft nimmt alle Mitglieder in ihrer gesamten Vielfalt wahr und akzeptiert jede Vielfalt an sich.
 +
 +Manche benötigen dazu Bedingungen die erfüllt sein müssen um die Inkluzsion umzusetzen. ​
 +
 +EXKURS: Man kann die Konzepte von Antidiskriminierung,​ Inklusion und DVM im Zusammenahng sehen die zu sehr ähnliche Ergebnissen führen aber halt vollständig unterschiedliche Wurzeln haben.
 +
 +*Antidiskriminierung ist eher moralisch rechtlich -> es ist unfähr und auch verboten Menschen mit bestimmten Eigenschaften zu diskriminieren.
 +
 +*DVM kommt eher aus der ökonomischen Ecke -> es lohnt sich alle einzubeziehen
 +
 +*Inklusion kommt eher aus der Gesellschaftwissenschaftlichen perspektive und ziehlt darauf hin dass jeder individuelle resourscen hat /EXKURS
 +
 +Da die Mittel gerade der HS nur begrenzte sind wird sie nicht allen alle notwendigen Mittel zur verfügung stellen können aber DVM kann hier helfen um jeden die bestmögliche Unterstützung zu geben.  ​
 +
 +" Bedeutungen für die Vertretung der behinderten Menschen
 +
 +    * stärkere Verntzung der Gruppen der behinderten Menschen und der Studischaften
 +**Gruppe mit Behinderung und chronischen Krankheit wird noch deutlich diverser wie es vor einigen Jahren war
 +
 +zum Hintergrund:​ Bei der Gründung des Vereins waren es vorallem motorisch eingeschränkte,​ Sehbehinderte oder Hörgeschädigte die Mitglied waren, heute ist es eine viel größere Vielfalt
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 +
 +\Input
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 +kurze Diskussion über das Wort "​Behinderung"​
 +
 +
 +7 Mio Schwerbehinderte aber 9 mio mit Behinderung die es haben anerkennen lassen und insgesamt sind es etwa 15-20% der Bevölkerung die irgend eien Art von Beeinträchtigung haben. Unter den Studierenden hatten 2006 19% eine gesundheitliche Beeinträchtigung,​ davon haben knapp 8% angebene dass sie Beeinträchtgungen haben die ihr Studium beeinträchtigen und 4% haben angegeben dass die Beeinträchtigung zu mittleren bis schweren Beeinträchtigungen im Verlauf des Studiums führt. (2,2 Mio studierden insgesamt)
 +
 +Damit sind Aussagen wie "bei uns gibt es keine" völliger Blödsinn. ​
 +
 +Eine Behinderung ist immer mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung verbunden, zudem muss die Beeinträchtigung auch dazu führen, dass die Teilhabemöglichkeiten des Menschen durch die Wechselwirkungen mit bestimmten Barrieren beeinträchtigt sind. Das ist ein Dreischritt,​ wenn einem z.B. ein Finger fehlt an der Hand ist dies eine gesundheitliche Beeinträchtigung. Wenn dass irgendwelche Aktivitäten beeinflusst wie 10 Fingerschrieben oder das Greifen hat mensch eine Funktionsbeeinträchtigung an sich. Wenn die Gesellschaft das 10 Fingerschrieben aber erwartet aber mensch es nicht kann, ist dies eine Behinderung. Wenn aber die meisten Menschen nur mit ein oder zwei Fingern tippen würden und dass der Maßstab wäre, hätte der Mensch zwar eine Einschränkung aber keine Behinderung.
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 +Die anderen allgemeinen Einschränkungen wie Sozialverhalten oder Meinungen die jeder hat, spielen bei Inklusion und DV sicher eine Rolle gehören aber zu einer anderen Gruppe.
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 +=====Zu dem Begriff Behinderung=====
 +Eine Umfrage einer Bekannten von Sven hat ergeben, dass bei der Bewertung von "​Krüppel"​ bis "​Menschen mit Behinderung"​ kein Begriff von der von einer Mehheit als positiv bewertet wurde. Daher kommt es auf die individuelle Empfindung des Menschen an. Sven selber findet den Begriff "​Mensch mit Behinderung"​ oder "​behinderter Mensch"​ angemessen. Es gibt Menschen die zum ein oder anderen tendieren. Einig ist man sich das behinderte nicht groß geschrieben werden soll. Menschen mit Beeinträchtigung findet er auch fragwürdig,​ da es auf den Menschen an sich beschränkt. Der Begriff Behinderung an sich gilt als WW zwischen dem Menschen und der Barriere in der Umwelt. ​
 +
 +  - FRAGWÜR ob er ncihtvielleicht doch die Sozialerhebung meint#### In einer DSW Umfrage deren Ergebnis am 4. Juni veröffentlich wird, haben wir trotzdem den Begriff beeinträchtigter Studierender genommen um Menschen die sich slebst nicht als behinderte Menschen sehen anzusprechen. Das betrifft vorallem Menschen mit chronischer und Psychischer Beeinträchtigung. Diese definieren sich lieber als kranke und nicht als behinderte Menschen.
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 +Somit kann man zusammenfassen,​ dass man sehr schenll Menschen auf den Schlips treten kann, von daher sollten wir nicht so viel Angst haben weil es sehr individuell ist sondern es einfach machen. ​
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 +Frage 3: Er hatte sich eine gezielte Antwort in Zusammenhang mit Zeit vorgestellt. ​
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 +Im Prinzipo ist es so dass sie schwerhörogen studis sher viel zeit zum anchbearbeiten benötigen und dass sie das zuhören bzw Folgen mehr anstrengt wie andere. das slebe gilt für die meisten Alleinerziehenden eltern udn die die in größerem Umfang arbeiten-. ​
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 +De Zeitliche jahren von 7-22 ist ein neuer Faktor der nun vermehrt vorkommt
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 +Frage: Wie ist DV bei Religion gemeint:
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 +Es ging nru darum dass Weltanschauung oder Religion im englissprachigem raum eien rolle finden udn auch im DV system. Es gibt auch in der USA die dominaz der protestanten und dort wird halt veruscht anderen religösen gruppen eien chance zu geben.
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 +Bei uns hier ist das schwer nachzuvollziehen da wir eien relativ reeligionsferne gesellschaft sind. Wenn wir uns aber mal überlegen wenn praktizierende Christen gebenüber Mulimen oder Juden Vorteile haben würde es vielleicht eher deutlich. Z.B. muss der Mensch mit Muslimischen Glauben an seinem Hiligen tga meist arbeiten und an siene persönlichen meist auch. Wobei die Christen an religösen feiertagen oft frei haben.  ​
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 +Frage: Was ist mit Instrumenten gemeint
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 +Es geht dadrum felxible Strukturen zu schaffen udn zum zweiten Bewuststein zu schaffen und es geht auch dadrum konkrete/​greifbare Barriere abzuschaffen . 
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 +Neben Bewusstsien geht es um konkrete Maßnahmen wie Diversity stellen und vielleicht muss man auch in einem moderierten verfahren die verschieden Bedürfnissen zusammenbringen. Er hat sich in den Instrumentarien bsiher weniger beschäftgt,​ eher auf die gesellschaft politsiche Dimension und er könnte am Beispiel Behinderung wie so etwas aussehen kann.
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 +Pause: 10 minuten (10.56 Uhr )
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 +11.16 Es geht weiter
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 +Frage Inklusion: Konzept gibt es schon 10-20 Jahre und in die Politik kam es mitte der 2000er. Durch die Eu Behindertenrechtskonvention weil die von Inclusion reden und nicht von Integration. Seit etwa 2-3 Jahren ist der Beriff inklusion auch in der Politik angekommen. Im Hoschulbereich ist er schon seit 5 Jahren zumindest sinngemäß vorhanden, seit dem spricht die HRK von einer Hochschule für alle. 
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 +Integration geht davon aus, dass es eine Mehrheitsgesellschaft gibt und diverse Randgruppen und diese Randgruppen mü+ssen in die Gesellschaft integreirt werden, sprich die Mehrheitgesellschaft kann so bleiben wie sie ist. Den Minderheit wird ermöglicht in der Mehrheitsgesellschaft möglichst gelcihberechtigt zu leben in der vorausgesetzt wird dass sie sich so weit wie möglich anpassen und sie die Unterstützung zur anpassung bekommen sie, Und die Inklusion ist prinzipell.
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 +Inklusion betrachtet ersteinma alle zusammen und dann wird jeder einzelen Betrachtet. Somit wird die Mehrheit auch heterogener und die Gesellschaft bzw das System muss dann so gestalltet werden dass im Idealfall alle gleichberechtigt teilnehmen können. Wobei da der Anpassungsdruck deutlich geringer ist. 
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 +Vor eienm vierteljahr hat er die These in den raum gestellt dass es zur Zeit keien inklusive Hochschule in deutschland gibt. Es gibt manche die auf dem Weg dahin sind. Dieser These hat leider keiner widersprochen. Es gibt einige gute Beispiele ​
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 +Uni Hamburg: Die vorallen im orrganisatorischen wie strukturellen sehr weit ist. So hat sie zum Beisspiel Vorkehrungen getroffen die im Bereich der Studienzulassung Nachteile vermeiden., zum anderen Vorkehrungen die eine flexiblen Studiengestaltung ermöglichen. Wie nach längeren Krankheit wieder im Urlaubssemester wieder einzusteigen. Sie ist räumlich nicht gut ausgestattet und sie hat ein relativ umfangreiches Beratungsangebot. ​
 +Das sind fast alle Hauptbereiche in denen eine Hochschule was tun muss. Es fehlt noch der Bereich Hochschule und Didaktik, insbesondere bein der Gestalltung von lehrveranstaltung und den dazugehörigen Materialien. Due Uni Hamburg hat verinnerlicht dass die meisten Menschen mit Behinderung beeinträchtigung haben die nicht dem gängigen Bild entsprechen. Da haben bestimmte Hochschule noch großen anwendungsbereich.
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 +Frage: Ist es eher ein Bereich vo die Universitäten aktiv sind und weniger die Fhs?
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 +Sie bekommen mehr von den Universitäten mit aber das liegt wahrscheinlich daran dass die größer sind und es auch eher kommunizieren. ​ Bei FHs kann es durchaus sien dass sehr viel auf informeller Ebene erfolgt, das wirdf von Vertretern der FHs bestätigt.
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 +Es ist oft so das Menschen die auffallen eher ihre Probleme besser verdeutlichen können. ​
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 +Tu Dresden gab es einen runden Tisch
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 +2009 hat die Mitgliederversammlung der HRK die Empfehlungen der "Eine Hochschule für alle" einstimmig angenommen da sind ettliche solcher Maßnahmen drin. Und ebend auch dass sie auch alle beteiligten miteinander reden müssen. Diese Empfehlungen sollten auch diese jahr evaluiert werden.
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 +Barrierefreie didaktik bedeutet die umsetzung des zwei Sinne prinzip (der visuelen und audiotechnischen gestaltung) zu berücksichtigen. Die Umsetzung als "​Leichte Sprache"​ wird in der HS nicht möglich sein aber notwendig ist eine verständlichere Sprache. Diese ist auch inklusiv weil sie auch Menschen hilft die einen Fremsprachlichen hintergudn haben oder aus einer nichtakademikerfamilie kommen.
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 +Daneben ist die Ausgabe von entsprechenden Lehrmaterialen hilfreich. denn Reader mit zwei seiten auf einer seite und 300 seiten kommt ein Sehbehinderter oder Leghasteniker nicht klar. Hier hat die Digitalisiserung einen großen Vorsprung gebracht, weil man die am Bildschirm fast beliebeig vergörßern kann.
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 +VEREIN Bundesarbeitsgemeinschaft Behinderung und Studium
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 +Seit 1996 aber einzelen Gruppen schon seit den 1950er Jahren.
 +Wichtig ist das alle möglichen Beinträchtigungen behandelt werden und es machen Menschen mit nallenmöglichen Behinderungen mit aber es sit auch offen für nicht behinderte Menschen. Es sit für einzelen personen offen aber auch für Asten und Referate offen. Die Mitgliderstruktur sit sehr homogen. Die Mitglieder werden nciht nach dem HS Abschluss rausgeschmisen. Es wird großer wert drauf gelegt auf den Austausch zwischen ehemaligen und aktiven studiereden. Jedes JAhr werden 4-5 Workshops zu spezioellen Themen angeboten, wobei immer genug raum sit für andere Themen. Es wird ehrenamtliche Beratung angeboten aber nur per Mail oder am Rande von Workshops. Auf verschieden Ebenen die Interesse von behinderten Menschen in die Hoschuls udn Sozialpoliti8k eingebracht. Der Verin ist zwar in keinem festen Gremium aber z.B. werden sie immer vom BMBF zu den Bolognakonferenzen eingeladen. Aber hauptsächlich wird der schriftliche Weg des einflusses genutzet, da es eher ein kleiner Verband ist ohen hauptamtliche Strukturen. ​
 +
 +In NRW gibt es in Bonn eine Beratungsstelle für behinderet Studieninteressierte,​ da soll in den nächsten Jahren verstärkt auf landesebene die Vernetzung egstärkt werden. Da ist bereits vor einigen Monaten ein Fragebogen rumgekommen,​ der wird nochmal kommen. ​
 +
 +Konkreter Termin gibt es in zwei Wochen in Münster. Da wird es um die Versorgung mit technischen Hilfsmittel.
 +Im November wird es eine Vernatslatung zum Thema Beratung ​
 +Im februar zur Finazierung des Lebensunterhaltes
 +Frühjahr zum Them Barrierefreiheit. ​
 + 
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 +======Studentenwerk======
 +ab 14.15
 +
 +Vortrag André Schnepper
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 +
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 +Akafö Boschum: Westfälische Fachhochschule hat Probleme in Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Westfälische Hochschule Asta hat nur alle sechs jahren wahl für zwei jahre, sprich 4 Jahre nicht vertreten. -> Telefonnummer von Jan weitergeben.
 +
 +=Sonntag=
 +=====Queer- und Genderpolitik=====
 +*Münster: ​
 +**CSD
 +**Referentin
 +**Schwulenstammtisch an der Uni Münster auch für die Uni Münster
 +
 +*München
 +**es gibt drei Referate (an jeder Uni)
 +**Gerade erst Queercampus
 +**Vorsträge,​ CSD, Glockenbachfest,​ Angertorstraßenfest
 +**Institut für Soziologie gibt es nun ein neues Queerreferat der Uni
 +***man könnte den Eindruck haben dass sie dem studentischen Queerreferat die arbeit streitig machen möchten, aber das ist bester Vernetzt
 +
 +*Bonn:
 +**Referat ​
 +**CSD, Spielabende,​ Vorsträge, Filme
 +
 +*Erfurt:
 +**Queercampusgruppe
 +
 +*Frage zu Möglichkeiten des aufbaus/​Vernetzung eines Queerreferates
 +**München: Strukturen bauen sich parallel zum Referat "​automatisch"​ auf
 +**Bundesweit gibt es sehr gute Netzwerke, auch der fzs macht die Woche gegen Sexismus und Homophobie
 +***Jede Hochschule kann sich der anschließen
 +**Münster und Köln arbeiten sher gut zusammen, oft kommen auch Busse aus Münster
 +**Münster: Themenwochen beim Kino 
 +
 +
 +Die Frage ist ob die Themen so abgegrent von Gleichstellungsfragen gesehen werden können
 +
 +=Montag=
 +
 +=====Emploibility=====
 +Definition ist nicht so einfach: BMBF : Berufsqualifizierung ​ KMK+HRK Berufsbefähigung
 +
 +Fachliche Kompetenz + Schlüsselkompetenz
mitschrift_bukss_2012.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:55 (Externe Bearbeitung)