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protokoll_hopo-forum_08.12.2011

Protokoll_HoPo-Forum_08.12.2011

Teilnehmer

Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung/Vorstellung<br>

TOP 2 Rahmenvereinbarung III<br>

TOP 3 Finanzierung des Studentenwerks<br>

TOP 4 Einstufung des Abiturs und der Dualen Berufsausbildung im DQR/EQR <br>

TOP 5 Verschiedenes<br>

TOP 1 Begrüßung/Vorstellung

TOP 2 Rahmenvereinbarung III

*Antrag in der jetztigen Form wird wohl nicht geändert

*Diskussion um KLUG wird es laut Brodersen nochmal geben

*Gegenentwurf der Landesrektorenkonferenz wurde im Ansatz mit eingearbeitet Landesrektorenkonferenz dazu wird noch stattfinden (Teil:Gestaltung und Innovationen)

*Alle Hochschulen „kämpfen“ um den selben Finanzmitteltopf *FSU Jena kritisiert die Unterwerfung unter rein wirtschaftliche Bedingungen

Präambel

*Nachhaltigkeit fehlt *„Sicherung der guten und attraktiven Studienbedingungen“

  • gespannt Vorstellungen zum Bologna Prozess seitens der Studierenden fehlt

Studierende als Adressaten miteinbeziehen

  • außer Akkreditierungsverfahren nichts einbezogen Aspekt der kommenden Systemakkreditierung ausgespart

Studenten darauf aufmerksam machen das sie eine demokratische Mitgestaltungsmöglichkeit haben und diese wahrnehmen sollten (Stellungnahmen) Punkt Ausbau und Forschung: Frage der Zivilklausel Stellungnahme: Zusammenarbeit mit Unternehmen soll Freiheit der Bildung nicht beeinflussen Besonderheit: militärische Partner Generelles Problem von Drittmitteln *Ökonomisierung, sollte nicht im Vordergrund stehen! Wichtiger muss die Qualität der Lehre sein Studiengebührenfreiheitsartikel ist raus gefallen

Abs. I Leistungen des Landes

=1. Finanzielle Ausstattung= *Punkt der Drittmittel *Kanzler Illmnau meinte alle Rektoren können mit den Mittelverteilungen nicht viel anfangen  reicht nicht *Diskrepanz: Land Argument mit mehr Mitteln – Hochschulen rechnen mit Kürzungen *Uni EF:Serviceleistungen sollen zusammengelegt werden

  • Stellen einkürzen bis zu 200 in den nächsten Jahren im Servicebereich

*FH EF: Professorenstellen sollen auslaufen *Synergieeffekte zwische Uni und FH suchen *Geplante Finanzmittel nicht aussreichend *Kritik am reinen Leistungsprinzip des Verteilungssystems Lehre lässt sich nicht quantitativ messen *System zu konkurrenzorientiert *Genereller Appell an die Landesregierung zur alternativen Regelung der Umverteilung =2. Hochschulpakt 2020 speziell KLUG= *Leitungsbudget zielt auf mehr StudententInnen ab *Studenten lohen sich mehr als Promoventen *Land rechnet Bundesmittel aus fem HSP 2020 einfach ein *Anmerken in der Stellungnahme als Augenwischerei *Problematik der oberflächlichen Betrachtungen bei der Gleichberechtigung der Geschlechter *Viele Studentinnen und wenig weibl. Promovierende an der Uni EF *80 % Männeranteil an der TU Ilmenau *Anmerkung: differenzierter Betrachtung innerhalb der einzelnen Ebenen bei der Unterstützung der Geschlechtergerechtigkeit *Anmerkung: Hochschulbau 40 Mio. im Jahr bei 500 Mio. Sanierungsstand zu wenig ======II. Leistungen der Hochschulen====== =2. Bologna-Prozess= *Unklarheit: bezahlt man pro Bewerber oder pro Platz *Wie soll das System der Hochschulzugangsberechtigung zukünftig aussehen? *Mangel an der Berufsfähigung vor allem bei Geisteswissenschaften *Wie schauen die Maßstäbe aus und wer beurteilt das? *Akkreditierungsvorgänge =3. Stipendien= *Soziale Bedürftigkeit wird außen vor gelassen sozial selektiv *Gezielte Förderung durch Wirtschaftsunternehmen *Engagement wird oft nicht inVordergrund gerückt *Ablehnung

=5.1 Stellenpool= *Wir begrüßen die Bildung eines „Stellenpools“ der im Umfang von etwa 40 Planstellen gebildet wird.

=11.1 Ziel- und Leistungsvereinbarung= *Transparenz fordern bei verpflichtenden Ziel und Leistungsvereinabrungen *Offenlegung der Veinbarungen *Sind diese bereits Online? *THG regelt die Transparenz nicht Forderung *Regelung in der Grundordnung der FH Uni *Forderung: Vereinbarungen sollen offen liegeen (falls diese noch nicht offen liegen) *Forderung: Studentische VertreterInnen sollen an den Ziel- und Leistungsvereinbarungen mitbetsimmen könnnen? *Kritik an den vereinbarten Drittmitteln Transparenz woher diese kommen nötig *Positiv ist die Einbeziehung der Studierenden bei der Verwendung der Einnahmen der Langzeitstudiengebühren. Allerdings bleibt die Frage wie dies umgesetzt werden soll *Wir schlagen vor das die StuRä im Rahmen der Beteiligung einbezogen werden TOP 4 und 5 werden vorgezogen =====TOP 4 Einstufung des Abiturs und der dualen Berufsausbildung im DQR /EQR===== Nationaler Vorschlag KMK: *Einstufung Abi bei 5: Höherwertigkeit des Abitur gegenüber dualer Berufsausbildung nicht sinvoll *Problematik: Abiturient mit anschließender Berufsausbildung verbliebt auf der Stufe *Ziel 2012 DQR Nachweis auf allen Bildungsnachweisen zu vermerken *Transparenz der bildungsbedingten Leistungsmöglichkeiten des einzelnen *Ansatzweise Vergleichbarkeit oder Verwertung des Individuums *Einstufung nach Fähigkeiten anhand der Prüfungen  Outputsystem *Generell zu Allgemein definiert *Wer liest dieses System aus? *Gefahr der Entgeltgruppierungen aufgrund dieses Systems *Individuelle Bildungsbiografien sind nicht möglich *DQR Stufen können übersprüngen werden Warum sinnvoll? *BolognaProzess: Uni und FH Abschlüsse werden angeglichen *Aspekt der Studienzugangsberechtigung: vollkommen losgelöstest Verfahren Positionierung der KTS: *Abi und Ausbildung in die Nievaustufe 4 *Einstimmig beschlossen: Benni gibt dies in der Stellungnahme so wieter *Pressemitteilung *Jan wird im Wiki Arguemente sammeln =====TOP 5 VMT Semesterticket===== In Jena wieder Verhandlungen zum Ticket *Kalkulationen wurden angetstellt *Solidarmodell *Teuerster Preis in TH für alle Studierende *Ticket wird neu verhandelt werden müssen *Gefahr wenige profitieren, alle müssen bezahlen Was wird uns angeboten? *Diskussion des weiteren Vorgehens auf der nächsten KTS Sitzung *Empfehlung: Informationen an die anderen StuRä weitergeben =====TOP 2 Finanzierung Studentenwerk===== *Problematik Kinderladen FH und Uni *Zurzeit 800.000 € zu wenig Lösungsansatz liegt seintens der haushaltspolitischen Sprecher der Fraktion vor Gespräch mit GEW 2012 Novilierung der Regelung 3% weniger pro Jahr für StuWe Es liegen noch keine offieziellen zahlen vor 450.000€ sollen aber verabschiedet werden Immer noch 350.000 € Defizit Wo können die eingespart werden? *Essenpreiserhöhung 0,10 € Nachfrage könnte sinken und somit die Deckelung Trifft vor allem die die eher auf die Mensa angwiesen sind Letzte Anpassung aufgrunde der StuWefusionierung vor vier Jahren **Dann trifft es auch die Mitarbeiter, die kein Beitrag an das StuWe zahlen *Semesterbeitragserhöhung 5-10 € *Betrag der gedeckt werden muss kann verlässlicher berechnet werden *Soldarischer und kommt dem häufigen Mensanutzeer entgegen *Zusätzlich auf die Situation der Mitarbeiter eingehen

protokoll_hopo-forum_08.12.2011.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:55 (Externe Bearbeitung)