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protokoll_kts_klausurtagung_08.-10.04.2011

Protokoll_KTS_Klausurtagung_08.-10.04.2011

Anwesenheit

Stimmberechtigt

  • FSU Jena: Janine Hofman
  • FH Jena: Benjamin Kamprad
  • Uni Erfurt: Paul Schäfer, Clemens Schubert
  • FH Erfurt: Pierre Schade, Patrick Börner (beide anwesend ab Samstag)
  • FH Schmalkalden: Martin Beier
  • TU Ilmenau: Benjamin Heinrichs, Vincent Ackermann
  • BU Weimar: Torsten Zern (ab Sonntag)
  • FH Nordhausen: Sebastian Drechsler (Samstag von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ersatzdelegierte

  • FSU Jena: Jakob Horn, Stefanie Bork, Johannes Struzek, Felix Ihle, Lysett Wagner(von Samstag 12 Uhr bis 16 Uhr)
  • TU Ilmenau: Nick Faulwetter
  • Gast: Anne Walterfang (BU Weimar)

= Tagesordnung =

Freitag, 08.04.2011:

  • TOP 1 Begrüßung und Vorstellung
  • TOP 2 Diskussion über die Tagesordnung der Tagung
  • TOP 3 Berichte aus den Hochschulen/Sprecher/Verwaltungsrat/Fahrgastbeirat DB Regio/Bologna AGs

Samstag, 09.04.2011:

  • TOP 4 Öffentlichkeitsarbeit
  • TOP 5 AG-Phase (Publikationen und Flyer, Newsletter und Homepage, Arbeitsfähigkeit)
  • TOP 6 Thüringenticket (Information und Diskussion zu Fortführung)
  • TOP 7 Rahmenvereinbarung/HS-Pakt (Diskussion + Aktionen)
  • TOP 8 AG-Phase (Hochschulzulassungsgesetz, Finanzverienbarung, Forsetzung ÖA)
  • TOP 9 Bildungswerk

Sonntag, 10.04.2011:

  • TOP 10 Auswertung AG-Phasen
  • TOP 11 Agenda für 2011/12
  • TOP 12 Termine und offene Fragen

= Freitag =

TOP 1 Begrüßung und Vorstellung

  • Die Klausurtagung wird um 20:36 von Benny eröffnet.
  • Es erfolgt eine kurze Vorstellungsrunde der Anwesenden und eine Planung der Ernährung während der Klausurtagung.
  • Weiterhin werden andere organisatorische Fragen (Schlüssel, Raumbelegung, Abreise, etc.) geklärt.
  • Das Protokoll der Klausurtagung verfasst Clemens.
  • Alle Anwesenden erläutern nacheinander ihre Motivation und Vorstellungen zur Klausurtagung.

TOP 2 Diskussion über die Tagesordnung der Tagung

*Alle Anwesenden einigen sich im Konsens auf die Tagesordnung der Tagung.

TOP 3 Berichte aus den Hochschulen/Sprecher/Verwaltungsrat/Fahrgastbeirat DB Regio/Bologna AGs

TU Ilmenau

  • Einführung einer Studieneinführungsphase über zwei Semester mit stärkerer Betreuung der Studierenden wird durch die Uni geplant. Dabei wird versucht die Eignung der Studierenden im ersten Jahr zu prüfen.
  • Der StuRa hat herausgefunden auf welcher rechtlichen Grundlage ein Anbieter Wohnraum als „Studentenwohnheim” vermieten kann und darf, da es ein fragliches Wohnheim in Ilmenau gibt.
  • Die Frage, ob aus einem Fach aus Leistungsgründen exmatrikulierte Studierende das gleiche Fach an anderer Stelle wieder belegen können, wird in der Hochschule kontrovers diskutiert und konnte bis heute nicht abschließend geklärt werden.

Uni Erfurt

  • Das Präsidium der Universität plant den Wegfall der Vizepräsidentschaft für Internationale Angelegenheiten mit dem Auslaufen der Legislatur im Juni.
  • Der Hochschul- und Studierendenbeirat der Stadt Erfurt wird am 14. April zum ersten Mal tagen und sich konstituieren.
  • Der StuRa plant ein Info-Heft ähnlich dem StuRapport aus Ilmenau mit kitischen Artikeln über die Hochschule herauszugeben.
  • Die Personaldecke des StuRas bleibt dünn.

FH Schmalkalden

  • Das Sommersemester dauert einen Monat länger zur Anpassung der Semesterzeiten an andere Hochschulen. Fraglich ist ob die Studierenden jetzt auch mehr ECTS machen müssen und ob jetzt auch BAföG einen Monat länger gezahlt wird.
  • Die Zahl der aktiven Mitglieder nimmt immer mehr ab. Gremienwahlen finden im Juni oder Juli statt.
  • Das Rektorat der FH sieht Probleme in der geplanten zentralen Studienplatzvergabe und beklagt sich über ständig sinkende Studierendenzahlen in der Stadt.

FH Jena

  • Es gibt schwindende Teilnehmerzahlen an den StuRa-Sitzungen.
  • Eine Änderung der Satzung der Studierendenschaft geht in die Endphase und soll in einer Urabstimmung beschlossen werden.
  • Ein neuer Referent für Technik wurde ins Amt eingeführt.
  • Neue Mitglieder für den Studierendenbeirat der Stadt werden gewählt.

FSU Jena

  • Die Einbringung einer Zivilklausel in die Grundordnung der Universität wird weiter geplant.
  • In einer Mensa wurden neue nicht nachvollziehbaren Regelungen wegen großer Portionen eingeführt und vom StuRa kritisiert.
  • Die Regelung für Kinderspeisen begrenzt die Eltern des Kindes auf eine bestimmte kostenlose Speise. Eine gesunde Ernährung der Kinder scheint so schwierig umsetzbar.

Verwaltungsrat

  • Die AG „Assistent der Geschäftsführung“ tagte. Es wurde ein Kompromiss gefunden: Eine auf drei Jahre befristete Einstellung eines Referenten des Geschäftsführers wird fovorisiert. Der Referent solle vertretungsberechtigt sein und den GeFü unterstützen. Es blieb jedoch unklar, wie viel Macht der GeFü auf die Besetzung der Stelle ausüben kann und darf.
  • In Schmalkalden gab es während der vorlesungsfreien Zeit Probleme mit der dauerhaften Bereitstellung von 1,50 € und 1,75€ Speisen.
  • Offensichtlich wurde in Eisenach das THOSKA-System nachgerüstet.

Sprecherin und Sprecher

  • Es sind derzeit 4800€ auf dem Konto. Dabei fehlen noch die offenen Forderungen über die Pfeifen aus Ilmenau und Flyer aus Jena.
  • Es gibt ein Problem bezüglich der Kontoauflösung bei der HypoVereinsbank, da eine Unterschrift nicht anerkannt wurde, obwohl diese Person zeichnungsberechtigt ist. Janine versucht die Bank-Verantwortliche nochmals zu kontaktieren.
  • Ein aktueller Stand zur Rahmenvereinbarung 3 war im TMBWK nicht zu erhalten.
  • Janine wird Ende Juli als Sprecherin der KTS zurücktreten. Der Grund ist ihre Schwangerschaft. Die KTS beglückwünscht ihre Sprecherin zum ersten KTS-Kind. Janine ist bereit weiterhin KTS-Delegierte zu bleiben, ab August ist aber der Posten einer Sprecher_in frei. Janine betont, dass sie sich eine weibliche Delegierte als ihre Nachfolgerin wünscht.

Fahrgastbeirat der DB Regio

  • Der Ilmkreis hat sich bis einschließlich 2012 gegen VMT entschieden.
  • Nächster Termin ist der 16. Mai, Hauptthema dabei die Beförderung eingeschränkter Fahrgäste.

Bologna-AGs

  • Betont wurde der Wille kontinuierlich arbeitende Studiengangskommissionen einzuführen.
  • Die Bewertungszeiträume für Prüfungsleistungen sollen überall klar geregelt werden und Module sollten nach Möglichkeit nur ein Semester dauern und nicht konsekutiv sein.
  • Ein Prüfungszeitraum von drei Wochen sollte an jeder Hochschule eingeführt werden, dabei soll jedoch nicht mehr als eine Prüfung an einem Tag liegen.
  • Dem erhöhten Beratungsbedarf in neuen Studienstrukturen soll Rechnung getragen werden.
  • Es sollen in jedem Studiengang Zeitpunkte festgelegt werden, an denen Mobilität ins Ausland ohne Zeitverluste garantiert werden kann.
  • Learning-Agreements sollen grundsätzlich für jeden Auslandsaufenthalt geschlossen werden.
  • Alle Prüfungszertifikate sollen auf Deutsch und Englisch erstellbar sein.
  • Janine bittet jede Hochschule rückzumelden, welche Hochschulen Beiträge für Sprachkurse erheben, die nicht verpflichtend im Studienprogramm sind.

Benni Heinrichs unterbricht die Tagung um 23:58 Uhr.

= Samstag =

Nick eröffnet den Sitzungstag um 9:48 Uhr.

TOP 4 Öffentlichkeitsarbeit

Alle schreiben Ideen für die ÖA der KTS auf. Gedanken, die aufkommen sind:

  • im Gespräch bleiben
  • Plakate zur Bewerbung der KTS
  • ansprechende, aktuelle Homepage
  • blaue KTS-Stoffbeutel
  • Kugelschreiber
  • Schreibblöcke der KTS für die StuRä / Visitenkarten
  • Infomaterialien vor allem für die StuRä
  • der Einsatz von social media
  • öffentliche Info-Veranstaltungen für aktuelle Themen
  • PM's nicht nur als Reaktion
  • Frage, wer die KTS kennen sollte: das TMBWK, die Presse, die StuRä, die Studierende?
  • Plattform zur Sammlung der Pressemitteilungen der StuRä
  • ist der Name der KTS der beste?
  • Sitzungsdisziplin, insbesondere wenn Gäste anwesend sind
  • Artikel in Hochschulmedien
  • regelmäßige Veröffentlichungen: Newsletter
  • klar geregelte Verantwortlichkeiten; Bilden einer Pressegruppe
  • Thüringenweiter Eventkalender
  • Eine allgemeine Diskussion über Öffentlichkeitsarbeit folgt:
  • Die KTS hat generell drei Zielgruppen: den Studierenden, das TMBWK, die StuRä/StuKo
  • Primärer Ansprechpartner sollen die Studierendenvertretungen sein
  • Inhaltliche Materialien, die jede Hochschule betreffen können, sollen von der KTS erarbeitet werden
  • Eine Diskussion über den Namen „KTS“ kommt zum Schluss, dass der Name nicht geändert werden sollte, jedoch ein Untertitel namens „die Landestudierendenvertetung” eingefügt werden muss.
  • Verantwortlich für Pressearbeit der KTS soll Nick Faulwetter als Pressesprecher und Johannes als Newsletter-Verantwortlicher sein. Unterstützt wird die Tätigkeit durch Vincent.

TOP 5 AG-Phase (Publikationen und Flyer, Newsletter und Homepage, Arbeitsfähigkeit)

Es treffen sich drei Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:

  • Publikationen und Flyer
  • Konzept Newsletter und Aktualisierung der Homepage
  • Arbeitsweise der KTS

TOP 6 Thüringenticket (Information und Diskussion zu Fortführung)

  • Bis zum 15. April könnte die Deutsche Bahn den Vertrag kündigen
  • Es ist fraglich, ob es bis 2012 zu Preisanpassungen kommt, da sich 2012 einige Streckenverantwortlichkeiten ändern könnten und so die Preisstruktur mutmaßlich sowieso geändet wird.
  • Es scheint wahrscheinlich, dass erst 2012 über das Ticket verhandelt wird
  • Es folgt eine Diskussion über ein Thüringenweites Nahverkehrsticket: es wird betont, dass deutliche Unterschiede zwischen Zentren und peripheren Standorten gemacht werden müssten; konkrete Preismodelle sind bisher nicht angefordert werden; Preise bis 70 Euro pro Studierender für alle Standorte sind wohl realistisch; die Akzeptanz einer solchen Ausweitung unter den Studierenden bleibt unklar
  • Die KTS beschließt, dass sie eine Ausweitung des Thüringentickets auf den thüringenweiten Nahverkehr ablehnt, da sie keine Akzeptanz für ein solches Ticket unter den Studierenden sieht. Für den Beschluss stimmen 7 Delegierte, 3 lehnen ihn bei einer Enthaltung ab.

TOP 7 Rahmenvereinbarung/HS-Pakt (Diskussion + Aktionen)

  • Es erfolgt eine Lesepause um die Rahmenvereinbarungen I und II zu lesen.
  • Es ist nun fraglich, wie genau die Rahmenvereinbarung III aussehen wird.
  • Die Delegierten beschreiben, wie die bisherigen Kürzungen der Landesregierung die Hochschulen betroffen haben, soweit sie davon Kenntnis haben.
  • Auch die Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Hochschulen und Thüringen müssen neu formuliert werden.
  • Zur Diskussion steht auch das Verteilungsmodell LUBOM bzw. sein Nachfolger KLUK.
  • Problematisch ist, dass die KTS zu keinem der genannten Punkte klare und verlässliche Positionen und Informationen hat.
  • Dennoch ist sich die KTS einig, dass sie sich einmischen möchte.
  • Der geringe Ertrag erfolgter Demonstrationen wid kontrovers diskutiert.
  • Es wird die hohe Bedeutung der Bildung für Thüringen betont und darauf hingewiesen, dass Sparen nicht immer gut für die Finanzen eines Landes ist.
  • Die KTS beschließt, dass es am Montag nach der Klausurtagung eine PM geben soll. Der Rahmen der PM ist die Klausurtagung, es soll auf die Kürzungen hingewiesen werden und eine ausfinanzierte Hochschulbildung gefordert werden. Bei einer Enthaltung wird das Versenden der PM einstimmig beschlossen.

TOP 8 AG-Phase (Hochschulzulassungsgesetz, Finanzverienbarung, Forsetzung ÖA)

Es treffen sich drei Arbeitsgruppen: *AG Hochschulzulassungsgesetz *AG Finanzvereinbarung *AG Öffentlichkeitsarbeit (Fortsetzung)

TOP 9 Bildungswerk

  • Janine stellt kurz zu Beginn das Konzept Bildungswerk vor
  • Geplant ist ein Pool aus Referenten, die Schulungen für studentische Gremienmitglieder veranstalten
  • Es wird eine Koordinationsstelle bis zum 15. April durch die KSS und die KTS ausgeschrieben. Bisher scheint es keine Kandidaturen zu geben.
  • Als nächstes steht ein Einsteiger_innen-Seminar an. Geplant wird es von den StuRä aus Chemnitz und Leipzig.
  • Es werden ständig neue Themen gesucht, bei denen zu vermuten ist, dass eine große Nachfrage unter den Studierenden besteht.
  • Das Thema soll auch an alle Studierendenräte der Thüringer Hochschulen artikuliert werden.

Janine und Felix schließen die Sitzung um 20:19 Uhr.

= Sonntag = Benny Heinrichs eröffnet die Sitzung um 10:13 Uhr.

TOP 10 Auswertung AG-Phasen

AG Finanzvereinbarung:

  • Es wurden Stichpunkte für eine aktualisierte Finanzvereinbarung ausgearbeitet.
  • Die Vereinbarung von 2003 wurde zu Grunde gelegt.
  • Die Vereinbarung der KSS wurde als Inspiration genutzt.
  • Janine arbeitet bis zu einer der nächsten beiden Sitzungen eine aktualisierte Finanzvereinbarung aus und richtet dafür einen TOP auf der TO ein.

AG Hochschulzulassungsgesetz:

  • Felix erklärt Grundsätzliches zum ThürHZG
  • Forderungen der KTS sind ein Master für alle und die Einbeziehung der relativen ECTS-Note (Bewertung der Leistung relativ zu den anderen Personen im selben Studiengang). Bei bestehenden Kapazitätsengpässen soll ein Numerus Clausus genutzt werden, nicht aber „willkürliche” Tests der Universitäten.
  • Die Kostenneutralität bei nationaler Verteilung der Studienplätze über eine Stiftung ist nicht gegeben. Hochschulen werden dabei laut dem Gesetzesentwurd zahlreiche Kosten übernehmen müssen.
  • Eine Stellungnahme der KTS gegenüber dem TMBWK wird ausgearbeitet und im Wiki veröffentlicht.

AG Arbeitsfähigkeit:

  • Die AG wünscht sich häufigere Treffen mit ganz- oder mehrtägigen Sitzungszeiten.
  • Neulinge sollen besser in die KTS eingeführt werden. Im Wiki wird eine Seite für wichtige Punkte eingerichtet, die alle Neulinge kennen sollte. Verantwortliche dafür ist Janine. „Alte Hasen” sollen neue KTS-Delegierte betreuen und ihnen helfen. Verantwortliche dafür sind Nick, Felix und die Sprecher_innen.
  • Das HoPo- und das Sozialforum sollen wieder häufiger genutzt werden.
  • Sitzungsordnung muss unbedingt optimiert werden. Sitzungsleitung sollte Quergespräche unterbinden. Die Sitzungsleitung sollte möglichst nicht durch die Sprecher_innen gehalten werden. Es soll generell eine Erst-Redner_innen-Liste geführt werden und eine angenehme Sitzungsatmosphäre herrschen.
  • die Berichte zu Beginn der Sitzungen sollten ausschließlich überregional bedeutende Themen enthalten. Berichtende sollen auf Grundlage eines Stichwortzettels sprechen, darauf soll bereits in der Sitzungseinladung hingewiesen werden. Es wird eine Zeitbegrenzung von 5 Minuten für die Berichte jeder Universität vereinbart.
  • Janine weißt darauf hin, dass Handzeichen für „Zustimmung” oder „Wiederholung” nutzbringend angewandt werden könnten.
  • Janine fertigt eine To-Do-Liste für Sitzungsaustragende StuRä/StuKo an
  • Sitzungen sollen pünktlich beginnen!

AG Publikationen und Flyer: mögliche Themen sind: *Studienfinanzierung (Material aus KSS) *regelmäßige Beiträge in Akützel etc. (jeweils eine wichtige Frage beantworten) *Argumente gegen Langeuitgebühren (ABS)

  • Prüfungssrecht (Maik Niederstaßer)
  • Studieren mit Kind/ Teilzeitstudiem
  • Infoflyer Bildungswerk
  • geschlechergerchte Sprache
  • Infoflyer was ist die KTS
  • Hochschulstrukturen vorstellen
  • PM Archiv auf der Homepage
  • How-ro-Urabstimmung, How-to-Demonstrate; How-to-Besetz

Design soll jeweils ähnlich gehalten werden: mit KTS-Logo in blau und Impressum zur KTS → Vorbild ungefähr die Publikationen des fzs Auf jede StuRa-Homepage soll ein Link zur KTS und eine Liste der jeweiligen Delegierten mit Mailadresse gestellt werden.

AG Newsletter und Aktualisierung der Homepage Newsletter:

  • Zielgruppe: interessierte Studis
  • mindestens 2 Mal im Semester zur Veröffentlichung vorgesehen
  • 2 Formate: Mail und Printausgabe
  • Mail wird versandt im Textformat mit maximal 100 Wörtern pro Meldung
  • Print: maximal 2 Seiten (A4); schwarz/weiß; von den StuRä ausdruckbar
  • Themen: Stellungnahmen zu Gesetzen, KTS-Veranstaltungen, größere politische StuRa/StuKo-Veranstaltungen, Ankündigungen des Bildungswerkes und aktuelle inhaltliche Themen

Umsetzung: es soll eine ÖA-Gruppe geben; Verantwortlicher für den Newsletter: Johannes - Themen des ersten Newsletters Ende April: Klausurtagung, Bologna-AGS; was gibt’s neues; Rektorwahl FH Erfurt; Umbenennung StuRa FSU Jena

TOP 11 Agenda für 2011/12

Themen für die nächsten beiden Jahre sind:

  • Das Erstellen von Informations-Publikationen
  • Das Realisieren des Newsletter-Konzepts
  • Die Ausarbeitung eines „New-Comer-Konzept“ für neue KTS-Delegierte
  • Die personelle zukunft der Führung des Studentenwerks
  • Das Schließen einer neuen Finanzvereinbarung mit allen 9 Studierendenschaften. Janine erarbeitet dazu eine Vorlage für eine der nächsten beiden Sitzungen.
  • Das Erstellen der Rahmenvereinbarung III soll kritisch begleitet werden. Die KTS will sich dazu eigene Gedanken zur Hochschulfinanzierung machen. Durch Benny wird ein HoPo-Forum zum Thema eingerichtet.
  • regelmäßige KTS-Treffen einmal im Monat sollen weiterhin stattfinden. Foren sollen je nach Bedarf zu bestimmten Themen tagen. Gewünscht werden effiziente Treffen zu konkreten Inhalten. Die zusammengetragenen Fakten werden dann endgültig auf den KTS-Sitzungen besprochen und beschlossen.
  • Auf der nächsten Sitzung soll es einen inhaltlichen Vortrag von Cindy Salzwedel vom StuRa der FSU Jena über Geschlechtergerechtigkeit geben. Im Anschluss ist eine Diskussion über die inhaltliche Betätigung der KTS zum Thema geplant. außerdem wird es einen Beschluss über mögliche Quotierungen der Redeliste bei KTS-Sitzungen geben.
  • Inhaltliche Weiterbildungen für die KTS werden kontrovers diskutiert. Es herrscht Einigkeit, dass das Bildungswerk dabei eine große Rolle spielen könnte. Ein Meinungsbild, ob es bei Bedarf inhaltlichen Input durch Referenten auf regulären Sitzungen geben soll fällt mehrheitlich positiv aus.
  • Die mögliche Änderung der Rechtsfom der KTS hin zu einem Verein soll wieder diskutiert werden, wenn ein Bericht des Landesrechnungshofes zur Finanzhoheit der KTS bekannt ist. Benny soll dazu nochmals im Ministerium nachhaken.

TOP 12 Termine und offene Fragen

*Es wird einstimmig beschlossen, dass der einsetzbare Geldbetrag für die Klausurtagung auf 900 € erhöht wird.

*Benny doodelt den Termin eines nächsten HoPo-Forums. Angedacht sind der 28. oder 29. April.

*Am 30. April findet das nächste Treffen zum Bildungswerk in Leipzig statt. Wer mitfahren möchte melde sich bei Janine. Ein beschluss zur Erstattung der Fahrkosten nach Thüringer Reisekostengesetz fällt einstimmig.

*Janine doodelt den nächsten Sitzungstermin.

*Janine schließt die Klausurtagung um 13:25 Uhr.

Protokoll

protokoll_kts_klausurtagung_08.-10.04.2011.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:56 (Externe Bearbeitung)