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protokoll_kts_klausurtagung_12.04.2008_selbstversta_ndnis

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protokoll_kts_klausurtagung_12.04.2008_selbstversta_ndnis [2018/11/22 15:55] (aktuell)
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 +====== Protokoll_KTS_Klausurtagung_12.04.2008_(Selbstverständnis) ======
  
 +{{Protokoll
 +|Gremium= Klausurtagung
 +|Jahr= 2008
 +|Monat= 04
 +|Tag= 12
 +|von= n.n.
 +|bis= n.n.
 +|Ort= Lützensömmern
 +|Protokollant= Nick Faulwetter
 +|Sitzungsleiter= Felix Ihle
 +}}
 +
 +====== KTS-Sitzungen ======
 +  * Beschlussfassungen
 +  * Art der Diskussion
 +  * Geschäftsordnung
 +  * Protokolle
 +
 +====== KTS Struktur ======
 +  * Sprecher
 +  * Referate
 +  * Aufgabenbereiche
 +  * Delegierte
 +  * Ausschüsse
 +  * Sprecheraufgaben
 +  * Frauenanteil
 +
 +====== inhaltliche Positionen ======
 +  * Stellungsnahmen
 +  * inhaltlich arbeitende Gruppen
 +
 +
 +====== Kommunikation ======
 +  * Mailverkehr
 +  * was wird wo diskutiert
 +  * Länge der Diskussionen
 +
 +====== Wissenstransfer ======
 +  * Infofluß
 +  * Einbindung Neue
 +  * Archivierung
 +
 +====== ÖffA ======
 +  * Aussendarstellung
 +  * Stellungnahmen
 +  * was können wir für Studierende tun?
 +
 +====== Eigenverständnis – Struktur ======
 +===== was dürfen wir? =====
 +  * //Falk:// im ThürHG nachschauen
 +  * //​Andreas://​ nur dann eine Vertretungsfunktion,​ sobald wir inhaltlich arbeiten und fundierte Hintergründe aufbauen
 +  * //Felix:// aussenvertretung gegenüber dem Land, sowie innenvertretung gegenüber uns. Was jentzt neu ist und kommt (mit dem Sozialforum) inhaltlich Themen zu besetzen. Was dürfen wir nicht? -> was ist mit Fällen, die nicht in die Hochschulpolitik fallen, aber Studierende betreffen
 +  * //​Andreas://​ Antrag nicht über das allgemeinpolitische Mandat zu reden
 +  * //Felix:// ging nur darum festzustellen,​ auf welcher Wellenlänge die Deligierten stehen.
 +  * //Benni:// was dürfen wir nicht: den StuRä'​svorschläge machen, was sie „zu tun haben“
 +  * //Martin BUW:// passiert aber schon manchmal – klare Positionenen und die Vertretungen mit reinzuziehen in inhaltliche Bestimmungen.
 +  * //ThoFo:// wir müssten uns klar für eine Richtung aussprechen:​ beratend oder beschlussfassend,​ das ThürHG sieht keine einheitliche Regelung vor.
 +  * //​Andreas://​ ich sehe eine Zwitterfunktion. auf der sozuialen und hochshculpolitischen Ebene müssten wir Beschlüsse fassen können, da die einzlnen StuRä'​s sonst untergehen würden. Ansonsten aber definitiv ein Netzwerk um Informationen auszutauschen. Für die Zukunft: eine Infrastruktur schaffen, um Infoflüße zu sichern und Werkzeuge in die Hand zu geben über Workshops
 +  * //Benni:// Zustimmung, dann aber auch noch koordinierende Funktion (Boykott, Ticket). Für Zukunft: Gewährleistung Wissenstransfer
 +  * //Felix:// dito, wir sind aber schon selbst verantwortlich für Entscheidungen – Delegierten müssen sich dann aber vor dem StuRa rechtfertigen
 +  * //​Andreas://​ Struktur ist vom Engagement der einzelnen abhängig und wird durch Individuen bestimmt -> siehe geschichtliche Entwicklung,​ flexible Strukturen sind notwendig, damit das was jetzt ist zu bewahren.
 +  * //Felix:// Frage nach Umbrüchen: Ist unsere Struktur gewappnet auf BA/MA nicht nachteilig zu reagieren? Idee: Konzipierung von Projekten – keine Langfristigkeit bei Studies zu erkenne, sondern eher der Eventcharakter!
 +  * //​ThoFo:// ​
 +  * //Martin FHJ:// soll es dazu eine Abstimmung geben?
 +  * //Benni:// auf Landesebene haben wir Entscheidungskompetenz,​ und weiterhin sind wir eine Informationsplattform.
 +  * //Martin BUW:// auch wenn wir das Festlegen, bedeutet es, dass wir das in den StuRä'​s abstimmen müssen. Weiterhin bedeutet KTS -KONFERENZ...also Informationsaustausch...Informationen aufgreifen verarbeiten vordenken und anbieten. KTS sollte eine informative und historische dokumentative Stelle sein. 
 +  * //Martin FHJ:// fraglich ist, ob diese Abstimmung wieder an die Studies gegeben werden muss?!
 +  * //Falk:// Archivierung ist über Übergebühr möglich! Da gibt es schon einen Plattform, der für uns vorgesehen ist.
 +  * //Felix:// „dingfest“ machen weiss nicht – flexibel zu sein fande ich bisher eigentlich ganz gut. Wenn Archivierung,​ dann bitte digital.
 +  * //​Andreas://​ Schüler schaffen sowas auch, wir sollten uns ein Beispiel nehmen. Zusammen kann man Arbeit besser aufteilen und mehr schaffen. Kleine Hierarchie, flexibel sein, Leuten die Möglichkeiten bieten, sich auszuleben. Geborgenheit und Wohlfeeling sind wichtig, um Mitstreiter zu gewinnen und zu halten. StuRä interessieren sich häufiger für Kultur und Sport und weniger für HoPo.
 +  * //ThoFo:// Wir drehen uns im Kreis. Nichts neues. Will Diskussion aber ungerne abwürgen. KTS hat Konferenzstruktur,​ verarbeitet,​ berät Inhalte und Themen und gibt sie weiter, kann aber auch gegenüber der Landesregierung klare Positionen der KTS vertreten, die in der KTS entstanden sind. Welche Struktur wollen wir uns dafür geben?
 +  * //Martin FHJ:// Abstimmen, was wir machen.
 +  * //Nick:// Formulierung finden, die in eine Geschäftsordnung gegossen werden kann.
 +  * //Martin BUW:// Will zusammentragen,​ wenn es keine Widersprüche gibt, geht er von Konsens aus. -> Er füllt ein Flipchartblatt aus:
 +    * 1. Ebene – Konferenz siehe ThoFos letzter Beitrag
 +    * 2. Ebene – Lobbyistische und politische Ebene, vertritt alle Thüringer Studies gegenüber der Landesregierung u.a. (z.B. Deutsche Bahn ..)
 +    * => fraglich bleibt die Abgrenzung, wann arbeiten wir auf welcher Ebene
 +
 +  * //Robert FHE:// bezweifelt, ob Aktionen wie Boykott und Co in die zwei Ebenen einzuordnen sin, wird von mehreren Seiten darauf hingewiesen,​ dass es in die 2. Ebene fällt.
 +  * //​Stephan://​ dritte Ebene Archivierung?​
 +  * //Benni:// Will Ebenen auch umordnen: Koordinierung und Öffentlichkeitsarbeit mit KTS-Meinung (Landesvertretung)
 +  * //​Andreas://​ Konferenz ist KTS-Sitzung,​ Fachforen haben sich herausgebildet,​ die mehr den Inhalt verarbeiten – KTS-Sitzung als Plenum, während Unterforen inhaltliche Arbeit leisten.
 +  * //​Stephan://​ Dritte Ebene als Wissensdatenbank. Beispiel: Grundordnungen,​ Satzungen usw. der StuRä archivieren,​ Datenbank aufbauen.
 +  * //Martin FHJ:// fasst zusammen – erste Ebene Sprachrohr, zweite Ebene eingeschränkte Mitbestimmung wie bei Bahn, mit der wir verhandeln, was aber spaeter noch mit StuRä abgestimmt werden muss. Dritte Ebene Archiv.
 +  * //ThoFo:// sieht eher die Metaebene, nicht das praktische Arbeiten – Erste Ebene: müssen alle Themen bearbeiten, die Studis betreffen; Daten wie Gesetzesentwürfe werden verarbeitet von der KTS, output wird generiert, zweite Ebene: agieren auf Hochschulpolitischer Bühne, dritte Ebene: Archivierung,​ z.B. Reflektion des Bologna-Prozesses
 +  * //Felix:// meinte mit dritter Ebene vorns was anderes – mit Projekten zu Studis gehen. Feste Aufteilung hält er für schwierig. Wird wehmütig, weisst darauf hin, dass diese Diskussion immer wieder auftaucht und mit wechselnden Studenten immer wieder geführt wird. Wissentransfer funktioniert nicht, weil vorgekautes von Vorgängern oft nicht übernommen wird. Neue wollen oft alles anders machen. GO sollte aber erstellt werden.
 +  * //Robert FHE:// Archivieren funktioniert bisher nicht, sollte aber selbstverständlich sein.
 +  * //Martin BUW:// Struktur kann Organisatorische Probleme verhindert, durch Struktur können schneller Ergebnisse erziehlt werden. Eventuell Zwischending:​ Archivierung,​ Grundsatz (werden immer politisch sein und Studischaft vertreten). Wir brauchen etwas, womit wir arbeitsfäig sind. Zu überlegen sei auch, wie man mit Studischaften verfährt, die sich nicht an KTS beteiligen.
 +  * //Martin FHJ:// Struktur macht arbeitsfähiger,​ Handlungsspielraum soll durch eschluss festgelegt werden, kann ja trotzdem noch von zukünftigen Vertretern verändert werden.
 +  * //Benni:// hat Bauchschmerzen – 2002 hat alles geklappt, dann hat man sich Gedanken über Strukturen gemacht und nichts lief mehr. Als das ThürHG kam, wurde wieder inhaltlich gearbeitet und es lief wieder besser.
 +  * //​Andreas://​ Strukturen möglichst flach halten, sollen nicht hinderlch wirken. Leute sollen in die Lage versetzt werden, sich selber Strukturen zu bauen. Mögliche 4. Ebene: Infrastruktur für Partizipation neuer Leute schaffen, die ihre Meinung durchsetzen wollen. Leute sollen lernen, ihre Sachen umzusetzen und sich ihre eigenen Strukturen zu schaffen.
 +  * //ThoFo:// ist immernoch auf ganz anderer Ebene und weist darauf hin, dass man aneinander vorbeiredet. Theorie vs. Praxis – in täglicher praktischer Arbeit muss einfach festgestellt werden, ob wir zu einem Thema einfach beraten wollen oder ob wir eine Struktur schaffen, die Aktiv tätig wird (Demo etc.)
 +  * //Martin FHJ:// tellt Frage: sind wir berechtigt, eigenständige Entscheidungen zu treffen?
 +  * //Felix:// Das war vorhin bereits geklärt. Sicherlich können wir beschliessen,​ mssen das dann halt rechtfertigen vor den StuRä.
 +  * //Martin FHJ:// Will Abstimmung, ob Beschlüsse gefällt werden können.
 +  * //​Andreas://​ hält Beschluss nicht für sinnvoll, lieber soll das Thema auf jeder Klausurtagung neu besprochen werden. Das Wissen reicht, selbstreflexion sollte bei jeder Entscheidung neu gefällt werden.
 +  * //Felix:// Weiss nicht, ob wir wirklich eine Geschäftsordnugn brauchen, unser Arbeiten basiert auf dem Umgang miteinander. Wir brauchen Konsens, der akzeptiert wird und an den man sich halten muss. Wir diskutieren nunmal gerne, das sollte neuen einfach klar gemacht werden. GO, Forum, das gabs alles schonmal.
 +  * //Benni:// Kommt nicht hinterher. ThoFo will offensichtlich eine Übersicht über die Möglichkeiten der KTS. Wir entscheiden,​ was wir entscheiden,​ müssen das von Fall zu Fall entscheiden. GO hilft, die Diskussionen und Wahlverfahren zu vereinfachen,​ ohne jedesmal darüber diskutieren zu müssen.
 +  * //Martin FHJ:// Beraten oder Beschlüsse fassen je nach Problem war bereits Konsens. Das sollten wir jetzt erreicht haben. Darum sollten wir zum nächsten Punkt übergehen.
 +  * //ThoFo:// Alles, was wir bearbeiten, können wir in ein Cluster einordnen. Beratend arbeiten -> Arbeitsgruppen einrichten, Beschlüsse fassen -> auf KTS-Ebene (Stellungnahmenebene) => Inhaltliche Treffen und Treffen, auf denen Beschlüsse gefasst werden => wie sehen dann Arbeitsstrukturen aus?
 +  * //Martin BUW:// Ihm reichts nicht. Definitiv nicht. Will seinen Ideen in der KTS Rechnung tragen und hier arbeiten können. Beispiel: jemand hat ein Belang, mit dem er sich nicht an seinen StuRa wenden kann, kommt zur KTS als Studierendenvertretungsgremium. Die muss er erstmal finden ohne Struktur, Webseite usw. Dann kommt es drauf an, ob sich jemand in der KTS dafür interessiert. -> deshalb dauerhafter Ansprechpartner,​ Ausschuss für Minderheitenprobleme usw.
 +  * //ThoFo:// Sieht Martins Beipiel mit der Ebenenmethode lösbar. Weitere Ebene „Büromensch“ wäre für das spezielle Problem nötig, ansonsten alles schon da.
 +  * //Benni:// Sieht nicht unsere Zuständigkeit.
 +  * //Martin BUW:// Bringt Beispiel, dass BUW Vollversammlung hatte und KTS es nicht interessiert hat.
 +  * //Benni:// Weisst darauf hin, dass BUW nicht auf die KTS zugegangen ist.
 +  * //Martin BUW:// Fragt, was an dem Konzept neu ist.
 +  * //​Andreas://​ Nichts neues, ist lediglich Selbstreflexion.
 +  * //​Andreas://​ StuRäte fehlen im Ebenenmodell. KTS hängt davon ab, wie aktiv die StuRä sind und wie sehr sie sich einbringen. Wenn StuRä nicht funktionieren,​ funktioniert auch KTS nicht. Ohne StuRä kann die KTS auch nicht an die Studis rankommen.
 +  * //​Florian://​ Niemand kennt die KTS.
 +  * //Benni:// Problem der Kommunikation.
 +  * //Martin FHJ:// Fragt nochmal, ob wir mit dem Punkt „was dürfen wir?“ fertig sind.
 +  * //Felix:// Will noch über Kommunikation reden.
 +  * //Martin Schmalle:// Nette Diskussion, niemand weiss wesentlich mehr als vorher. Wie solls nun weitergehen?​ Nochmal Treffen und weitermachen?​
 +  * //​Andreas://​ Sieht Diskussion als sinnvoll, da wir gemerkt haben, was für Gemeinsamkeiten wir haben und dass wir alles tun können. Zumindest können wir das jetzt abhaken und die Kommunikation an einem anderen Tag durchsprechen.
 +  * //Stephan Schmalle:// Zu viel reden ist immer noch besser als zu wenig reden. Vlt. auf zukünftigen Sitzungen zusammenreissen und mal eher einen Beschluss fassen, wenn sich die Diskussion nur noch im Kreis dreht. Regeln für Abstimmungen,​ die jeder kennt könnten die Sitzungen beschleunigen.
 +  * //Felix:// Versteht nicht, warum wir mit dem Modell weniger Sitzungen brauchen sollten. Mal an einem Samstag treffen findet er gut. Hat den Faden verloren. Muss mich in den Arsch treten. Problem der langen Sitzungen ist die schlechte Vorbereitung und kurze Einladungszeit.
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 +===== Netzwerk Instanz über StuRä? =====
 +===== Beratung? =====
 +{{Vorlage:​Navigationsleiste Klausurtagung April 2008}}
 +
 +[[Kategorie:​Protokoll]]
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