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protokoll_kts_klausurtagung_12.04.2008_tha_ringenticket

Protokoll_KTS_Klausurtagung_12.04.2008_(Thüringenticket)

Gremium= Klausurtagung |Jahr= 2008 |Monat= 04 |Tag= 12 |von= n.n. |bis= n.n. |Ort= Lützensömmern |Protokollant= Nick Faulwetter |Sitzungsleiter= Felix Ihle

Protokoll Gespräch zum Semesterticket Bahn

zusätzlich anwesend: Michael Hose (RCDS-Landesvorsitzender)

aktueller Stand

letzen Mittwoch Gespräch zwischen Studentenwerk, Bahn und Studierendenvertretungen auf Initiative vom Studentenwerk. bahn hat das als „Verhandlung zum Ticket“ angesehen nachher sollte eigentlich auf dem studentischen Sozialforum ein erstes Gespräch geben zwischen Studierendenvertretungen und Studentenwerk mit dem Austausch was Interesse ist und gewünscht. Bahn hat auf dem Treffen 2 Varianten vorgestellt: Zusammenlegung der beiden bisherigen Strecken Erfurt/Ilmenau und Jena/Weimar (auch mit Erweiterung der BA Eisenach und Gera und Nordhausen), gesamtes Thüringenticket mit Angleichung der Randbereiche. abgewiesen wurde von der Bahn das finanzielle Angebot 40-20 für Variante Thüringenticket. Frage zur Debatte ob und wieviel das Land einen Zuschuss zu dem Geld geben könnte Auf dem studentischen Sozialforum gab es die Vorstellung 40-20 Variante 3, 37,50/17,50 Zusammenlegung 2 mit Nordhausen – kein Widerspruch zu der Vorstellung

Was kann diese Runde jetzt hier besprechen und was soll Zielstellung sein?

  • Martin: kann keine Aussagen machen ohne Urabstimmung in der BUW
  • Felix: was gab es für Ergebnisse in den Hochschulen
  • Marco: Diskussion über thüringenweite Abstimmung oder jede Hochschule einzeln.
  • Felix/Andreas: wir können so nicht abstimmen, deswegen brauchen wir darüber nicht verhandeln und somit ist das obsolet
  • Andreas: bisher keine klare Meinung – konkrete Befragung noch nicht erfolgt. Für Studierende schwierig dem StuRa zu folgen, falss sie den Preis für die Tickets mehr bezahlen müssten.
  • Janine: Sozialforum ist nicht beschlussfähig, deswegen können die Ergebnisse nicht bindend sein.
  • Wilk: StuRa Ndh. könnte sich das vorstellen. Entscheidend wäre die Ost/West-Variante
  • Mathias: Schmidt-Röh könnte sich vorstellen das per Gebühr über Studentenbeitrag erhoben wird. Hier soll heute eine Verhandlungsgrupe gebildet werden, die in Verhandlungen geht ohne Rückkoppelung an die Studierenden. Sondern erst mit den konkreten ergebnissen, die wir abstimmen wollen.
  • Felix: StuRa Uni Jena ist skeptisch und fragt sich, ob dieses Solidarprinzip sinnvoll ist um Heimfahrten zu ermöglichen für einen kleine Teil der Studierenden. Heftigst kritisiert wurden unterschiedliche Preise gegenüber gleicher Leistung. Geeinigt werden konnte sich mit 40-20-Modell in Verhandlungen zu gehen
  • Florian: tenor im StuRa eher nicht, da viele einfach nur von aussen
  • Martin: in schmalle war der Grundtenor dagegen. Trotzdem wird jetzt ein Meinungsbild eingholt von den Studierenden.
  • Robert: Thüringenticket wäre interessant, aber nicht zu dem Preis.
  • Benni: mit den Preisen eher schwierig, ohne Meinungsumfrage eher nicht machbar mit Verhandlungen.
  • MartinBUW: hat keine Rückkoppelung
  • Antrag: KTS soll entscheiden ob sie in Verhandlungen gehen und wenn Ja das machen. Und dann Entscheiden wie das Gremium gebildet wird.
  • Andreas: 2 Faktoren, die dagegen sprechen: Schmidt-Röh und Rolle des RCDS in den Verhandlungen – sieht ihn da nicht drin.
  • ThoFo: anderer gangbarer Weg: KTS erarbeitet Varianten aus den bisherigen Vorschlägen Varianten zu erarbeiten die sie zur Urabstimmung in die Hochschulen zurückträgt. Die entscheiden sich für eine Variante, die dann der Bahn vorgelegt wird. Diese stimmt der Variante zu oder nicht. Beim platzen ist das nicht wirklich ein Problem…da eine Variante bisher bestehen bleibt die akzeptabel für die Hochshculen ist.

Studies haben eine Erwartungshaltung an RCDS und dem agieren zum Semesterticket. Michael erhofft sich eine pragmatische Lösung im jetzt um für Studierende das beste rauszuholen.

  • Nick: Kritik an ThoFo's Vorschlag: bei guten Ergebnis nimmt die Bahn das Ergebnis nicht an sondern will drauf legen. Plädoyer dafür, dass wir hier jetzt ein Verhandlungsteam bilden was vorschläge erarbeitet, damit in die Verhandlungen geht und dann eine Einigung abstimmt.

Debatte über das, was die anderen, die involviert sind, wollen (Schmidt-Röh und RCDS). Schmidt-Röh präferiert 40-20 und wirkt darauf hin. RCDS redet mit Leuten in der Landesregierung und gegebn ihnen den Stand wieder, um eventuell das Land dazu zu bewegen eventuell Gelder zu geben und Druck ausüben auf die Bahn per Presse.

Antrag darüber, ob die KTS an dem Thema Semesterticket arbeiten möchte! Einstimmig: 13.

Antrag auf Beschluss darüber, ob die KTS in Verhandlungen mit der Bahn gehen möchte! J/N/E 10/0/2

Antrag auf Empfehlung einer

  • Urabstimmung J/N/E 1/8/2
  • Umfrage J/N/E 7/1/3
  • Rückkoppelung mit dem StuRa J/N/E 2/6/3.

Antrag darauf, dass die KTS eine Verhandlungsgruppe bildet, die ein Angebot entwickelt, welches in den StuRä's und das StuKo vorgestellt wird mit der Frage, ob die KTS die Erlaubnis bekommt in Verhandlungen zu treten mit den bereits vorgefertigten Inhalten. J/N/E 9/0/4

Bestimmung der Verhandlungsgruppe: Vorschläge:

  • Christian Kunze
  • Jens Thomas
  • Benjamin Heinrichs
  • Mariana Friedrichs
  • Michael Hose

Stellvertreter:

  • Nick Faulwetter
  • Florian Singer
  • Janine Hofmann
  • Wilk Jagemann

Antrag auf Bildung eines Ausschusses aus den oben erwähnten Personen mit anschliessender Wahl der 4 SprecherInnen gegen Antrag auf Bildung einer Arbeitsgruppen mit 4 gewählten Menschen.

  • Antrag 1) J – 4
  • Antrag 2) J – 6
  • Enhaltung : 2

Antrag nur jetzt die Delegierten zur AG zu wählen und die Stellvertreter_innen später. J/N/E 0/7/4

geheime Wahl der Arbeitsgruppe – jede Person hat bis zu 4 Stimmen. Es entfallen auf:

  • Christian Kunze 11
  • Jens Thomas 10
  • Benjamin Heinrichs 12
  • Mariana Friedrichs 9
  • Michael Hose 1

außer Michael sind alle gewählt.

geheime Wahl der Stellvertretung – jede Person hat bis zu 2 Stimmen. Es entfallen auf:

  • Wilk Jagemann 4
  • Florian Singer 5
  • Nick Faulwetter 10
  • Janine Hofmann 5

das bedeutet, daß es eine Stichwahl geben muss zwischen Florian und Janine.

  • Janine Hofmann 04
  • Florian Singer 06
  • Enthaltungen 02

alle Gewählten nehmen die Wahl an!

Frage nach dem wie weiter?

  • zuerst Arbeitsgruppen
  • dann Abendessen
  • dann Selbstverständnis

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Protokoll

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