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protokoll_qm_netzwerk_am_21.06.2013

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

protokoll_qm_netzwerk_am_21.06.2013 [2018/11/22 15:55] (aktuell)
Zeile 1: Zeile 1:
 +====== Protokoll_QM_Netzwerk_am_21.06.2013 ======
  
 +{{Protokoll
 +|Gremium=QM Netzwerk
 +|Jahr= 2013
 +|Monat= 06
 +|Tag= 21
 +|von= 10:00
 +|bis= 12:45
 +|Ort= FH Erfurt
 +|Protokollant=Arne Nowacki
 +|Sitzungsleiter=Ingolf Speer
 +}}
 +
 +  * Mitschrift von Arne Nowacki und Christian Schaft
 +=== Begrüßung ===
 +  * Britta Sattler begrüßt die Anwesenden
 +    * Themensetzung ist "​Rückblick auf das erste Jahr"
 +  * Ingolf Speer, freiberuflicher Projektmanager,​ wurde von Sattler für das Projekt angefragt
 +    * schlägt eine Vorstellungsrunde vor
 +    * zunächt begrüßt Präsidentin der FHE, Wydra.
 +      * FHE hat Zentrum und Vizepräsidentschaft Qualität und Kommunikation
 +      * bauen BasicSchool auf, überlegen ein Semester für allgemeine Kompetenzen/​Soft Skills einzuführen
 +      * Systemakkreditierung,​ Kompetenzcluster
 +      * Qualität nicht nur in Richtung Lehre, auch Forschung und Verwaltung
 +    * Vorstellungsrunde
 +=== Rückblick ​ ===
 +<​nowiki>//</​nowiki>​Sattler stellt vor<​nowiki>//</​nowiki>​
 +  * Rückblick, was im ersten Projektjahr passiert ist.
 +  * Vorstellung des Projekts, Bericht Netzwerkarbeit und Fazit - Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit
 +  * Vorstellung des Projekts
 +    * Unterstützung der Hochschulen durch das Land. Auch soll die Akzeptanz innerhalb der Hochschulen gestärkt werden.
 +    * Schaffung Bologna-kompatibler Kommunikations-,​ Beratungs- und Entscheidungsstrukturen
 +    * Verbesserung Einbindung Studierender in die Entwicklungs,​ Durchführung und Auswertung von effizienten Verfahren und Qualitätsstandards
 +  * Bericht Netzwerkarbeit
 +    * Schwerpunkte
 +      * Qualität S&L, Kommunikation/​Motivation/​Datenschutz,​ Evaluation/​Erhebungen,​ Qualitätsmanagementsystem und Prozessmanagement
 +    * Ergebnisse: Qualität S&L, Qualitätskriterien:​ Kriterienkatalog
 +<​nowiki>//</​nowiki>​schön,​ dass ausgerechnet sowas hier gemacht wird, aber keine Student*innen einbezogen werden<​nowiki>//</​nowiki>​
 +      * Weiterbildung Datenschutz,​ Workshop "​Gesprächsfühung und motivierende Kommunikation für QM-Beauftragte"​
 +        * Einbindung Student*innen soll hier angegangen werden
 +      * Lehrevaluation,​ Fragebogenentwicklung,​ Item-Konstrukion,​ Auswertung und Interpreation
 +        * Austausch Eva-Ordnungen
 +        * Arbeitstreffen zur Konzeption von Abbrecher*innenbefragungen und -analysen.
 +        * für den Herbst ein Workshop zum Umgang mit und Nutzung von Evaluationsergebnissen geplant
 +        * im Sommer noch Vortrag/​Austausch Workloaderhebung und Messung
 +    * Prozessaufnahme und optimierung,​ Einführung in die Weiterentwicklung Studiengänge
 +      * geplant: Austausch SysAkk (vll. schon Juli, vll erst September), Treffen Thema internes Audit, Treffen Thema QS in anderen Hochschulbereichen.
 +  * Fazit
 +    * Für die Zusammenarbeit spricht
 +      * feste Ansprechpartner*innen an den Hochschulen
 +      * regelmäßige Treffen mit gemeinsamem Austausch
 +      * individuelle Lerneffekte
 +      * produktive Workshops
 +      * gemeinsame Beschäftigung mit neuen Themen
 +    * Worin besteht Entwicklungsbedarf,​ was solle nicht im Netzwerk Thema sein?
 +      * konkrete gemeinsame Ziele, Rolle des Netzwerks
 +        * sind ein Arbeitskreis der QMB der Hochschulen. Durch die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen ist eine einheitliche Arbeit schwer, ebnso gibt es personelle Fluktuationen an den einzelnen Hochschulen.
 +        * Netzwerkpartner*innen wünschen sich mehr externe Impulse
 +<​nowiki>//</​nowiki>​spannend,​ hier könnten Student*innen sich einbringen<​nowiki>//</​nowiki>​
 +        * hierfür seien mehr Mittel notwendig, da Expert*innen,​ welche Vorträge halten, natürlich bezahlt werden müssen.
 +        * abschließende Bearbeitung von Themen, Nachhaltigkeit von bearbeiteten Themen.
 +=== Gesprächsrunde ===
 +  * Workshop Systemakkreditierung ist geplant, Vizepräsident Qualität&​Kommunikation FH Erfurt ist daran interessiert
 +    * wünscht sich mehr Input bzgl. der permanent stattfindenden Lehrevaluation
 +  * Meier (TMBWK): Erfahrungsaustausch "​welches QMS geben sich die Hochschulen?"​ ist sinvoll
 +    * gibt da ja keinerlei konkrete Vorgaben seitens Staat/​Agenturen
 +    * KMK hätte in Bezug auf SysAkk vll mehr Vorgaben machen müssen
 +    * Motivation des TMBWK zur Finanzierung:​
 +      * 2011 hat Minister auf LRK die Förderung angekündigt
 +      * viele Probleme die die Studierenden zu Recht angemahnt wurden, wären vermeidbar gewesen, wenn es an den Hochschulen ein funktionierendes QMS gegeben hätte. So wären die Probleme innerhalb der Hochschulen viel eher aufgefallen
 +<​nowiki>//</​nowiki>​naja...<​nowiki>//</​nowiki>​
 +      * an den einzelnen Thüringer Hochschulen sollte sich eine Qualitätskultur etablieren
 +      * Qualitätssicherung ist und war aber auch schon immer Aufgabe der Hochschulen,​ haben sie ja auch gemacht
 +        * das Projekt sollte nun weitere Mitarbeiter*innen an den Hochschulen ermöglichen,​ die möglichst frei sind von den Zwängen des allgemeinen Hochschulalltags
 +      * Bologna AGs sind auch auf studentische Initiative eingerichtet,​ Netzwerk ebenfalls.
 +    * Qualitätsnetzwerk ist genau das, was sie daraus machen
 +  * Stichwort: Qualitätskultur
 +    * Bohlander (FHE: gibt eine Reihe von Maßnahmen und Instrumenten,​ die aber noch nicht richtig aufeinander abgestimmt sind
 +      * z.B. können Module noch nicht richtig evaluiert werden.
 +      * Datenschutz z.B. macht einige Maßnahmen schwer bis unmöglich
 +        * Lutz (VP Q&K FHE): Datenschutz nur deshalb Problem, weil immer auch Lehrevaluationen bezogen
 +        * Evaluationsordnung sollte vielmehr Qualitätsordnung sein bzw. als diese begriffen werden.
 +        * Modulevaluation muss sich auch auf die Kompetenzen,​ die vermittelt werden sollen, beziehen.
 +        * was sind Konsequenzen der Lehrevaluationen?​
 +        * Arne bestätigt, dass Kompetenzen nicht in den Evaluationen ermittelt werden, bezweifelt auch, dass das in der Mehrheit der Lehrveranstaltungen vollzogen wird.
 +        * Nordhausen: Problem, dass Lehrende mit vielen SWS Verpflichtung dazu kaum bis keine Kapazitäten haben, um sich wirklich viele Gedanken darum zu machen
 +        * müssen strukturelle Möglichkeiten geschaffen werden, wie Kompetenzorientiert gearbeitet werden kann. Sieht das TMBWK hierbei in der Pflicht, dieses zu ermöglichen.
 +        * Netzwerk und Prozess insgesamt muss als langfristig laufendes Projekt begriffen werden.
 +        * Lutz (VP Q&K FHE): Kompetenzorientierung MUSS ein Thema in der Evaluation sein
 +        * Sattler: sieht es als schwierig an, zu messen ob die Absolvent*innen wirklich die Kompetenzen haben, die vermittelt werden sollten.
 +        * Lutz (VP Q&K FHE): gibt es.
 +        * Schorcht (TUI): Unterstützt Sattler. muss klar werden, welche Instrumente es gibt und wie den Lehrenden erklärt werden kann, was kompetenzorientiertes Lehren heißt. Das Netzwerk kann aber nicht erreichen, die Lehrmotivation in diese Richtung zu drücken, wenn die Lehrenden dies nicht wollen. ​
 +    * Erfolg Einbindung der Lehrenden?
 +      * Mensch BU: Fragen, die andere Menschen sich stellen werden als teilweise viel zu detailliert empfunden.
 +        * 3 Punkte: 3. Prozesse sind nicht aufeinander bezogen, sondern funktionieren teilweise für sich allein
 +        * haben erst auf Drängen der Student*innen wieder angefangen zu evaluieren
 +        * zunächst waren Studierende sehr engagiert, diese sind aber nach einiger Zeit fertig geworden. Die hohe Aktivität dieser Studierenden wurde bisher noch nicht wieder erreicht.
 +        * neben zentralen Elementen gibt es auch Aktivitäten an den Fakultäten selbst, teilweise unterschiedliche nach Fachkultur und Größe
 +        * fällt schwer, solche Elemente korrekt im Rahmen von Akkreditierungen aufzugreifen.
 +        * Bohlander (FHE): Schwierig ist die Qualitätssicherung auch, weil Studierende (in kleinen) Studiengängen oftmals Furcht hätten, zu Ihrer Meinung zu stehen.
 +        * Mannhaupt (UE): 
 +        * Pertzoldt (TUI): Welche Probleme gibt es denn an den einzelnen Hochschulen konkret? Welche Punkte des QM stehen an den Standorten zur Verfügung, die nicht wahrgenommen werden weil sie in die Lehrfreiheit eingreifen.
 +        * Widerspruch zwischen QS und Freiheit der Lehre
 +        * neue Anforderungen (von fachlicher zu kompetenz Orientierung) bei gleichem Zeitaufwand
 +***** Einwurf Mensch BUW: es gibt vier verschiedene Gruppen die hier sind. Welche Teilnehmer*innen sind denn im Netzwerk vertreten? Wie geht das weiter?
 +***** direkter, konreter Austausch zu den Hochschulen
 +        * Wydra (FHE): bei spezifischen Entwicklungen muss Austausch über Probleme und Erfolge gesichert werden.
 +        * Austausch mit anderen Netzwerken: welche Netzwerke gibt es denn überhaupt und wie lange schon/noch?
 +***** Sattler: ist schwierig, da vor allem Bundesweit die Fluktuation sehr groß ist.
 +        * Schnelle FHE: erwartete sich eigentlich eine Reflektion der Prorektor*innen
 +***** gestern wurde auch eine Liste von Themen verschickt, die im Netzwerk diskutiert werden sollen
 +<​nowiki>//</​nowiki>​schön,​ dass die mal wieder an Studierenden vorbeiging<​nowiki>//</​nowiki>​
 +***** Sattler stimmt dem zu.
 +***** Weiterhin eine Empfehlung für die Zukunft, an welchen Punkten ist eine Zusammenarbeit möglich, sinnvoll, gewünscht?
 +<​nowiki>//</​nowiki>​Pause<​nowiki>//</​nowiki>​
 +=== Fragen ===
 +  * 1. Statement zu bisheriger Arbeit
 +  * 2. 2-3 Schwerpunkte zur zukünftigen Arbeit
 +  * 3. wie wird an den Hochschulen die Nachhaltigkeit der Arbeit (mit/ohne Mittel) gesichert?
 +  * Petzoldt: da die TU SysAkk und funktionierendes QM hat, wird es dennoch als wichtig erachtet, sich Thüringenweit über das Netzwerk im Bereich der QMS zu verknüpfen
 +    * voneinander Lernen ist insbesondere auf die Nachhaltigkeit wichtig
 +    * Verbesserung Akzeptanz ggü. Lehrenden
 +      * ist wichtig, dass die Netzwerkmitarbeiter*innen in die Hochschulleitungen verknüpft sind
 +      * parallele, entkoppelte QMS sind schlecht, muss in die realen Prozesse eingebunden sein
 +        * steht und fällt mit der Durchsetzungskraft des Rektorates
 +<​nowiki>//</​nowiki>​ <​nowiki>//</​nowiki>​
 +        * Einbindung ist durch die Gremienstrutktur gesichert, es soll keine zusätzlichen Strukturen geben
 +        * Qualitätsverbund sollte in die QMS vor Ort eingebaut werden.
 +        * ist nicht zu leisten, dass alle 5 Jahre eine Programmakkreditierung durchgeführt wird. Zuviel Papierkram usw.
 +        * wichtig, dass die Netzwerkarbeit weiter läuft und jede Hochschule mindestens eine*n Vertreter*in hinein sendet. Weiterhin muss das auch zukünftig durch das TMBWK unterstützt werden.
 +<​nowiki>//</​nowiki>​ "Wenn ich was will und das für richtig halte, setze ich das auch um" Petzoldt. "​Wichtig halten"​ ist hier die richtige Formulierung.<​nowiki>//</​nowiki>​
 +  * Mannhaupt (UE): seines Wissens nach das erste Mal, dass die Prorektor*innen sich außerhalb eines Bologna-Forums treffen
 +    * Wenn Nachhaltigkeit gefordert ist, dann müssen die Menschen in das Netzwerk, die auf den permanenten QM-Stellen sitzen
 +  * Dreyer (BUW): Nachhaltigkeit ist wichtig. ​
 +    * Akzeptanz von Qualitätskultur und -maßnahmen innerhalb der Hochschulen stellt noch ein Problem dar.
 +    * im Vergleich zu anderen Bundesländern beschäftigt die Frage der akademischen Beschäftigten und der Hochschuldidaktik
 +      * gibt keine zentrale Initiative, nur dezentrale an FSU und Erfurt
 +      * Didaktikzentrum Erfurt arbeitet mit Projektstellen aus Qualitätspakt Lehre
 +  * Bohlander (FHE): wollen das Netzwerk weiterhin als Austauschplattform sehen
 +    * Schwerpunkte zukünftige Arbeit: haben hier eine lange Liste an Punkten, das Netzwerk hat also schon einiges.
 +      * möchte weiterhin nichts festmachen, da durch Politik schnell weitere wichtige Punkte aufkommen können die behandelt werden müssen.
 +      * Nachhaltigkeit:​ ist notwendig, mindestens eine feste Stelle in diesem Bereich zu haben. Haben selbst nur drittmittelfinanzierte Stellen in dem Bereich.
 +      * stellt Finanzierung über Vorabzug aus KLUG-Mitteln in den Raum, oder aber nachträgliche Finanzierung aus den Hochschulen heraus.
 +  * VP Nordhausen: ​
 +    * haben zentral niemenschen,​ der für QS zuständig ist
 +      * alle nur in Nebentätigkeit,​ haben darüber hinaus schon eine sehr schlechte Betreuungsrelation. Frei werdende Mittel gehen daher in die Lehre, nicht das QS.
 +      * Einbindung der Lehrenden interessant. Ist in Nordhausen schon eng an die Studiengänge angebunden, haben das durch die Akkreditierungen als für gut befunden bekommen.
 +      * Parallelstrukturen gibt es wohl nicht, wenn jemensch geht, gehen aber auch die entsprechenden Kompetenzen.
 +  * Schmaltz (EAH): sehr gut, dass der Austausch innhalb Thüringens stattfindet
 +    * haben nur feste Stellen, keine Projektstellen. Nachhaltigkeit ist daher gegeben.
 +      * befürchtet,​ dass andere Hochschulen ihre Stellen aus dem Qualitätspakt Lehre finanzieren und diese dann nicht mehr finanzieren,​ wenn der Pakt endet.
 +      * Rückflüsse innerhalb der Hochschule sind unterschiedlich
 +  * Thomas Werlich? (Schmalkalden): ​
 +    * ist mit der Arbeit des Netzwerks zufrieden und freut sich, dass die Arbeit so gut ist.
 +    * SMK hatte bisher Defizite im Aufbau eines QMS, allein der Austausch von Informationen und Erfahrungen ist daher sehr wertvoll für SMK
 +    * wollen derzeit eine eigene Abteilung für die QS gründen, haben es aber noch nicht.
 +    * Netzwerk soll weiter geführt werden.
 +  * Signe Pribbernow (HfM): ​
 +    * HS ist sehr am Netzwerk interessiert und die Nachhaltigkeit ist insbesondere hinsichtlich der personellen Austattung wichtig. Kinder kriegen z.B. ist da doof.i
 +    * sie selbst ist fest angestellt, haben aber auch befristete Projektstellen. Sind daher sehr an Nachhaltigkeit interessiert
 +    * Verbesserung Transparenz unter Akzeptanz innerhalb der Hochschule ist wichtig, aber schwierig bei Personalwechsel ​
 +  * Sebastian Möz (FSU)
 +    * sehen das Netzwerk positiv, haben aber auch mit den Personalproblemen zu kämpfen, Anschlussstellen bei Personalwechsel ist chwierig.
 +  * Schafti
 +    * schön, dass diesmal dabei.
 +    * wie werden Evaluationsergebnisse genutzt? Gibt oftmals Konfliktlinien zwischen Lehrenden und Studierenden
 +      * Ergebnisse müssen transparenter gemacht werden und Studierende stärker motiviert werden an diesen teilzunehmen.
 +    * Workloaderhebung:​ wollen insbesondere hier mit eingebunden werden, sind die besten Ansprechpartner*innen in diesem Bereich
 +  * Sattler: Erwartungen TMBWK: Einrichtung der Qualitätskultur an den Hochschulen. Ist schwierig, diese zu messen.
 +    * solle im Hinterkopf behalten werden, dass die hier eingebunden Mitarbeiter*innen oftmals mit einem Thema betraut sind, teilweise ber auch das gesamte Themenfeld QS auf einer halben Mitarbeiter*innenstelle bearbeiten müssen.
 +  * Meier (TMBWK): freut sich über das Netzwerk.
 +    * ist klar soweit, dass eine Qualitätskultur nicht über Projektstellen finanziert werden kann. Hat verstanden, dass die Hochschulen das im Prinzip genauso sehen.
 +      * die Fördermittelquelle für das Netzwerk ist am 31.12.2013 ausgeschöpft.
 +      * weitere Investitionen sind sinnvoll und wichtig
 +      * kommen evtl. mal in eine Situation, in der erklärt werden muss wofür eigentlich Steuermittel ausgegeben werden.
 +        * wünscht sich daher einen substantiellen Bericht, damit diese Ausgaben gerechtfertigt werden können.
 +      * evtl. wäre ein vergleichbares Feedback von der LRK möglich und nötig.
 +  * Mai (BUW): erzielen kleine, sichtbare Erfolge mit Pilotprojekten.
 +    * Kommentar Petzoldt: Dieser Ansatz ist eine Sprengbombe,​ die in der LRK schon hochgegangen ist.
 +  * Frage, inwieweit Studierende weiterhin eingebunden werden.
 +    * Meier: nimmt die Frage zur Kenntnis, versteht die Frage auch als an das Ministerium adressiert.
 +  * Schafti: Anfrage an das Ministerium bzgl. Zeugnisvergabe an Absolvent*innen
 +    * Stichtage, wann die Zeugnisse ausgegeben werden
 +    * inwiefern können die HS es leisten, detaillierte Aufstellungen zum Stichtag der Zeugnisausgabe auszugeben?
 +      * UE: jeweils der letzte Tag im Semester (Eigenaussage:​ zu 95%, 98%)
 +        * haben aber auch zentrale Abteilung S&L, ist an anderen HS anders.
 +    * TUI: kann dazu keine Antwort geben
 +    * HfM: erläutert das ebenfalls
 +      * Katja Rumpf: macht die Abfrage über das Ministerium.
protokoll_qm_netzwerk_am_21.06.2013.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:55 (Externe Bearbeitung)