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protokoll_sozial-forum_09.09.2010

Protokoll_Sozial-Forum_09.09.2010

Teilnehmer

Andreas Weidner, TU Ilmenau br Marco Schmidt, FH Erfurt ab 13:00 Uhr br Kristin Kodura, Uni Erfurt br Alexander Kott, Uni Erfurt br Mariana Friedrich, Uni Erfurt br Benjamin Heinrichs, TU Ilmenau br Nick Faulwetter, TU Ilmenau br

TOP 0 Vorstellung

TOP 1 Mietpreisberechnung

Nick stellt die Grundsätze der Mietpreiskalkulation vor. Er geht näher auf eine grundsätzliche Änderung der Berechnung der Kapitaldienste ein.

Problem: manche Häuser wurden mit Fördermitteln saniert manche mit Krediten, dies führt zu Wohnungen gleicher Wohnqualität aber unterschiedlicher kosten

Lösungsvorschlag StuWe: KD sollen summiert werden und über alle Mieter verteilt werden (pauschal 37,00 Euro)

Lösungsvorschlag Berger: 40% pauschal über ganz Thüringen und 60% Wohnheimbezogen

Eigentlich sollten diese Beispiele berechnet werden und dann ganz chillig dadrüber gesprochen werden aber es kam anders.

Die Berechnungen lagen bereits zur Sitzung vor und auf einmal kam es doch zum Beschluss. Auf der Sitzung wurde von nick dann vorgeschlagen dass auf alle Wohnheime die Theoretischen KD berechnet werden und die nicht angefallenen werden in einen Umverteilungstopf gegeben. Aus diesem Topf werden dann die Gelder wieder zur Mietsenkung verteilt, wie genau und nach welchen Kriterien dieses geld wieder aufgeteilt wird. Dies soll heute Gegensatnd der Sitzung sein.

Mariana ergänzt, dass diese „Erhöhung“ aber erst zum SS11 beschlossen werden muss. Desweiteren ergänzt sie das von drei Häusern noch neue Mietpreise beschlossen wurden da diese nun „fertigsaniert“ sind. Das ÖPNV Ticket in Jena wurde beschlossen

Verteilungsmodell

Der „Topf“ muss wieder Verteilt werden. Umverteilung der Gelder ist in der Regel nur innerhalb eines Standortes möglich (6 „Töpfe“)

*Bafög-gerechte Mieten *Ortsübliche Mieten/Mietspiegel soll berücksichtigt werden *Standortfaktor Entfernung vom Standort/Bahnhaltestelle *Mängelfaktor *Nach Befriedigung aller Verteilungsfaktoren muss das übrig gebliebene Geld an die beitragenden Wohnheime zurück *„Bauflucht“ muss ausgeschlossen werden

Notizen: - Satzungsänderung: Alle Mitarbeiter sind VR-Mitgliedern auskunftspflichtig - Personal soll Ortsbezogen berechnet werden - Jeder Standort sollte eine Bauprojekt in de Schublade haben - Wo fließen die Parkplatzeinnahmen hin? - Übersicht über Kapitaldienste und Förderungen - Rücklagen nach Haus aufgeteilt

Wohnheimsituation in Ilmenau

- Was mit den Wohnheimen P und K sanierungstechnisch passiert ist noch unklar. Es stehen sehr wahrscheinlich ca. 500 Betten frei.

protokoll_sozial-forum_09.09.2010.txt · Zuletzt geändert: 2018/11/22 15:55 (Externe Bearbeitung)